Übersicht

7. Stammtisch der Initiative Zukunftsstadt

Amok

Antigone

Auf die Kinder unserer Eltern!

Bernada Albas Haus

Bier- und Leseabend

Bilder deiner großen Liebe

Boum - Tikitikitek

Christina Lux

d.ramadan

Das dritte Leben des Fritz Giga

Das Recht des Stärkeren

Das siebte Kreuz

Dein Name

Der futurologische Kongress

Der Sandmann

Der Verein

Der Zauberer von Oz

Die Anmut der Vergeblichkeit

Die Freiheit in Abrede

Die Leiden der Jungen (Werther)

Die Odyssee

Die Schneekönigin

Die Tiefe

Dieser Witz trägt einen Bart

Drei Farben

Dylan

Ein Volksfeind

Eine Sommernacht

Existent!

Expert*innengespräch zum Realitätsgehalt von Lems fiktiven Welten

Fit & Struppi im Reich der Neuen Mitte

FlediMan und die Jungs von der Zeche

Frauen*streik 2019

Funny van Dannen

Gespräch zum Recht auf Trauer

Große Lieder, echte Gefühle

Großpolnische Philharmonie Kalisch

Happy Birthday, Lenny! - WDR Funkhausorchester

Heidi

Her mit dem schönen Theater!

Hier kommt keiner durch

Hömma 17

Hömma 18: Lizz Wright & WDR Bigband

Jan Plewka singt Rio Reiser

Jugendtheatertage im Großen Haus

Jugendtheatertage im Saal 2

Kick-Off der theater:faktorei

Lennon

Männer, die denken.

Mini-Kongress zum Futurologischen Kongress

Musik der Zukunft - Bochumer Symphoniker

Nachts

NOA

Nur die Harten (kommen in den Garten)

Pension Schöller

Salome

Schaffen

Scham

Schimmelmanns - Verfall einer Gesellschaft

Schlaflos

Schuld und Sühne

Sie tanzt schon wieder!

Silvester: Große Lieder - echte Gefühle

SNAP YOUR LIFE!

Späti

Sterkarder Lesesommer: Die Marquise von O...

Theaterfest

Tigermilch

Tod eines Handlungsreisenden

Toxic

TRASHedy

Tschick

Unter uns Indianern

Upcycling im offenen Familienatelier

Waseda Symphony Orchestra Tokyo

Wofür brennst Du?

v.l. Elisabeth Hoppe, Christian Bayer | Foto Karl-Bernd Karwasz 

 

Der futurologische Kongress

„Der futurologische Kongress" von Stanislaw Lem entführt die Besucher in eine Schreckensversion in nicht allzu ferner Zukunft, die von Tomas Schweigen mutig, stimmig, humorvoll, schräg und insgesamt klasse in Szene gesetzt wurde. Darüber wird die Theaterlandschaft sprechen.“ (Abenteuer Ruhrpott, Holger Jehle, 4.2.2018)

„Oberhausen zeigt Lems Eiswelt als durchtriebene Satire. Virtuos stellt sich das Ensemble Lems Sprachartistik." (WAZ/NRZ, Ralph Wilms, 5.2.2018)

„Die Inszenierung berührt durch die starken Einzelleistungen der fünf Schauspieler. Großer Beifall." (Ruhrnachrichten, Klaus Stübler, 6.2.2018)

"Gelungene Umsetzung des dystopischen Romans in einem spookigen Bühnenbild." (Theater:Pur, Dietmar Zimmermann, 14.2.210)

"Ein dystopischer Zustand, befinden wir uns doch in einer Zukunft, in der Halluzinogene den Menschen das Leben erträglich machen sollen. Doch wie soll Regisseur Tomas Schweigen das Unglaubliche plausibel machen? Das Schöne an diesem Abend ist, er versucht es erst gar nicht. Seine Geschichte von Tichy ist die permanente Suche hinter den Dingen, hinter der merkwürdigen Person am Hotel-Rezeptions-Telefon, hinter den Mitstreitern, hinter der Welt und den rissigen Mauern. Tichys geliebte Raumstation ist weit und die Regie tut alles, dass seine Verwirrung und die Suche nach Löchern in der Matrix (Bühnenbild: Stephan Weber) immer schneller weitergeht – auch der Soundtrack von Yotam Schlezinger hilft.(...) Tomas Schweigen hat dem Roman eine ziemlich eigenständige kluge Form gegeben."
(trailer, Peter Ortmann, März-Ausgabe)

 

Schauspiel
Großes Haus

Premiere
02.02.2018, 19:30 h

Theater Oberhausen
Will-Quadflieg-Platz 1
46045 Oberhausen