v.l. Elisabeth Hoppe, Christian Bayer | Foto Karl-Bernd Karwasz 

 

Der futurologische Kongress

„Der futurologische Kongress" von Stanislaw Lem entführt die Besucher in eine Schreckensversion in nicht allzu ferner Zukunft, die von Tomas Schweigen mutig, stimmig, humorvoll, schräg und insgesamt klasse in Szene gesetzt wurde. Darüber wird die Theaterlandschaft sprechen.“ (Abenteuer Ruhrpott, Holger Jehle, 4.2.2018)

„Oberhausen zeigt Lems Eiswelt als durchtriebene Satire. Virtuos stellt sich das Ensemble Lems Sprachartistik." (WAZ/NRZ, Ralph Wilms, 5.2.2018)

„Die Inszenierung berührt durch die starken Einzelleistungen der fünf Schauspieler. Großer Beifall." (Ruhrnachrichten, Klaus Stübler, 6.2.2018)

"Gelungene Umsetzung des dystopischen Romans in einem spookigen Bühnenbild." (Theater:Pur, Dietmar Zimmermann, 14.2.210)

"Ein dystopischer Zustand, befinden wir uns doch in einer Zukunft, in der Halluzinogene den Menschen das Leben erträglich machen sollen. Doch wie soll Regisseur Tomas Schweigen das Unglaubliche plausibel machen? Das Schöne an diesem Abend ist, er versucht es erst gar nicht. Seine Geschichte von Tichy ist die permanente Suche hinter den Dingen, hinter der merkwürdigen Person am Hotel-Rezeptions-Telefon, hinter den Mitstreitern, hinter der Welt und den rissigen Mauern. Tichys geliebte Raumstation ist weit und die Regie tut alles, dass seine Verwirrung und die Suche nach Löchern in der Matrix (Bühnenbild: Stephan Weber) immer schneller weitergeht – auch der Soundtrack von Yotam Schlezinger hilft.(...) Tomas Schweigen hat dem Roman eine ziemlich eigenständige kluge Form gegeben."
(trailer, Peter Ortmann, März-Ausgabe)

 

Schauspiel
Großes Haus

Premiere
02.02.2018, 19:30 h

Theater Oberhausen
Will-Quadflieg-Platz 1
46045 Oberhausen