v.l. Jan Klare, Peter Engelhardt, Martin Thissen, Torsten Bauer, Christian Bayer | Foto Birgit Hupfeld 

Schwank von Carl Laufs und Wilhelm Jacoby

Pension Schöller

Philipp Klapproth ist vermögend und kann sich durchaus vorstellen, seinem Neffen Alfred bei dessen Existenzgründung unter die Arme zu greifen – allerdings nicht ohne dafür zu- mindest eine kleine Gegenleistung zu bekommen: Er möchte einen Abend in einer Nervenheilanstalt mit echten Verrückten verbringen.

Doch wie soll Alfred das anstellen? Er führt seinem Onkel mangels Alternativen die Pension Schöller als Ort für Geistesgestörte vor – in der Hoffnung, die extrovertierten Gäste des Hauses erscheinen für den Schwindel verrückt genug. Philipp Klapproth bekommt es nun mit einem Weltreisenden, einer Schriftstellerin, einem Major a.D. und einem jungen Mann,  der trotz eines kleinen Sprachfehlers  Schauspieler werden will, zu tun. Im wilden Durcheinander um normale Verrückte und verrückte Normale weiß am Ende keiner mehr, was gespielt wird …

Carl Laufs und Wilhelm Jacoby gehören neben dem Schreiberduo Kadelburg und Blumenthal, auf deren Konto das „Weiße Rössl“ geht, zu den meistgespielten Schwankautoren des ausgehenden 19. Jahrhunderts. „Pension Schöller“, im Jahr 1890 in Berlin uraufgeführt, wurde sogar ins Japanische übersetzt.

 

Schauspiel
Großes Haus

Premiere
23.03.2018, 19:30 h

Termine

SA, 28.04.2018 19:30 Uhr

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SO, 13.05.2018 18:00 Uhr

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FR, 18.05.2018 19:30 Uhr

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FR, 25.05.2018 19:30 Uhr

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Theater Oberhausen
Will-Quadflieg-Platz 1
46045 Oberhausen