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Gespräch zum Recht auf Trauer

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Jugendtheatertage im Saal 2

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Upcycling im offenen Familienatelier

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Wofür brennst Du?

Ayana Goldstein, Dirk Laucke, Clemens Dönicke | Foto Isabel Machado Rios 

Dirk Laucke

Die Freiheit in Abrede

eine radiophone Show von und mit Dirk Laucke (Teil I)

Während deutsche Journalist*innen (und nicht nur die) monatelang in türkischen Gefängnissen verbringen ohne dass auch nur eine Anklage gegen sie erhoben wird, zeigt man sich hierzulande besorgt um die Meinungsäußerungen, die im Internet statt finden – hate speech und fake news laden zum Zensieren ein. Doch was hat es mit dem Recht auf freie Meinungsäußerung überhaupt auf sich? Wie weit darf ich gehen? Einen Religionsvertreter ein Arschloch nennen, weil er Nichtgläubigen das Menschsein abspricht? Autor Dirk Laucke hat sich bei seiner Recherche in den Meinungsdschungel geworfen, Ketzer interviewt, Martin Luther nackt gesehen und erfahren, dass man den Koran ruhig um ein paar Verse kürzen könnte. De Maiziere quatscht gechillt mit Antisemiten und findet allerhand Waffen bei seinem Lieblingsfeind – den Linken.

Von welcher Freiheit reden wir, wenn wir von Freiheit reden?
Hausautor Dirk Laucke wird in seinen radiophonen Shows und der daraus folgenden Uraufführung der Stimmung im Land und der Idee der Freiheit auf den Leib rücken. Wie bei „Angst und Abscheu in der BRD – Sendezwang“, das im Jahr 2011 am Theater Oberhausen in Kooperation mit dem Ringlokschuppen Ruhr Premiere feierte, veröffentlicht Laucke in der Spielzeit 2017/18 seine Recherchen aus dem Ruhr- und sonstigen Gebiet.

Uraufführung am 1. Dezember 2017 im Saal 2
 

Hörspieltipp: Ein paar Dinge, die ich loswerden wollte
Hörspiel von Dirk Laucke - Frei nach seinem Roman "Mit sozialistischem Grusz"
Sonntag, 26.11.2017 um 18.20 Uhr im SWR2 oder online

Bitterfeld im Jahr 2002 – Phillip Odetski hat die Arschkarte gezogen. Statt einer Einladung zur Medienkunst-Hochschule muss er mit Tilo und Jutta Rindenmulch im Park verteilen. Das nennt sich ABM. Während er sich in die Powernudel Nicole verknallt, schreibt Vater Hermann Briefe an die olle Margot Honecker. Phillip mobilisiert Mutti Maggie ... Rettet das vor der Jahrhundertflut? Oder steht allen die Suppe bis zum Hals?

 

 

Schauspiel
Saal 2

Premiere
01.12.2017, 19:30 h

Theater Oberhausen
Will-Quadflieg-Platz 1
46045 Oberhausen