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Der futurologische Kongress

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Fake On Me. Mein digitales Leben analog

Fest fürs Leben - Christine Pasquale

Fit & Struppi im Reich der Neuen Mitte

FlediMan und die Jungs von der Zeche

Frauen*streik 2019

Gedenkfeier zur Pogromnacht von 1938

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Großpolnische Philharmonie Kalisch

Happy Birthday, Lenny! - WDR Funkhausorchester

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Hömma 18: Lizz Wright & WDR Bigband

Hübendrüben. Als deine Eltern noch klein und Deutschland noch zwei waren.

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Musik der Zukunft - Bochumer Symphoniker

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Silvester-Party 2018

Silvester: Große Lieder - echte Gefühle

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Tod eines Handlungsreisenden

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TRASHedy

Upcycling im offenen Familienatelier

Vier für's Klima. Wie unsere Familie versucht, CO2-neutral zu leben

Waseda Symphony Orchestra Tokyo

Wir müssen reden!

Zippel, das wirklich wahre Schlossgespenst

im Vordergrund: Ayana Goldstein und Puppe Nathanael, im Hintergrund von links nach rechts: Elisabeth Hoppe, Ronja Oppelt, Lise Wolle | Foto Katrin Ribbe 

E.T.A. Hoffmann

Der Sandmann

Der Student Nathanael vermag das Trauma seiner Kindheit nicht zu überwinden: Voll Entsetzen glaubt er in dem Händler Coppola den Mann wiederzuerkennen, der für den Tod seines Vaters verantwortlich ist: den Advokaten Coppelius. Geheime Experimente führten dieser und Nathanaels Vater bei ihnen zu Hause durch. Es hieß, die dröhnenden Schritte, mit denen sich sein Kommen ankündigte, stammen vom Sandmann, von dem ihm als Kind oft furchteinflößend erzählt wurde.

Die erneute Begegnung mit Coppola belastet nun auch die Beziehung von Nathanael und seiner Verlobten Clara, die nicht immer Verständnis für Nathanaels düstere Gedichte aufbringen kann, mit denen dieser seine traumatischen Erlebnisse zu verarbeiten sucht. Doch dann tritt die wundersame Olimpia in Nathanaels Leben. Olimpia ist anders als Clara. Sie scheint all das zu sein, was Nathanael sich von einer Frau wünscht. Sie lauscht Nathanael voll Andacht und stellt ihn nicht in Frage. Kann das Liebe sein? Und was hält eigentlich Olimpia davon?

E.T.A. Hoffmanns Fragen nach unbewussten und unterdrückten Bedürfnissen im menschlichen Miteinander äußern sich in seiner Erzählung „Der Sandmann“ in einer Auseinandersetzung mit der Beziehung von Mensch und Maschine. Welche Sehnsüchte verbergen sich hinter der Schaffung von künstlichen Menschen? Und was offenbaren sie über unser Verständnis von Geschlechterrollen und Liebe?

Ausdruck von E.T.A. Hoffmanns Bedeutung für die Entdeckung des Unbewussten ist ein Aufsatz von Sigmund Freud, des Begründers der Psychoanalyse, über „Das Unheimliche“, in dem Hoffmanns Erzählung „Der Sandmann“ (1816) das wichtigste Beispiel darstellt.

Premiere 3.11.2018 Großes Haus

Bühnenfassung: Florian Fiedler und Hannah Saar, Regie: Florian Fiedler, Bühne: Jens Burde, Kostüm: Daniel Kroh, Puppen: Dorothee Metz und Vanessa Valk, Musik: Martin Engelbach, Dramaturgie: Hannah Saar

Schauspiel
Großes Haus

Premiere
03.11.2018, 19:30 h

Termine

MI, 19.12.2018 19:30 Uhr
Dauer: 1 Stunde 20 Minuten

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SA, 22.12.2018 19:30 Uhr
Dauer: 1 Stunde 20 Minuten

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SO, 20.01.2019 18:00 Uhr
Dauer: 1 Stunde 20 Minuten

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FR, 29.03.2019 19:30 Uhr
Dauer: 1 Stunde 20 Minuten

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Theater Oberhausen
Will-Quadflieg-Platz 1
46045 Oberhausen