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7. Stammtisch der Initiative Zukunftsstadt

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Antigone

Auf die Kinder unserer Eltern!

Bernada Albas Haus

Bier und Leseabend

Bilder deiner großen Liebe

Boum - Tikitikitek

Christina Lux

d.ramadan

Das dritte Leben des Fritz Giga

Das Recht des Stärkeren

Das siebte Kreuz

Dein Name

Der futurologische Kongress

Der Sandmann

Der Verein

Der Zauberer von Oz

Die Anmut der Vergeblichkeit

Die Freiheit in Abrede

Die Leiden der Jungen (Werther)

Die Odyssee

Die Schneekönigin

Die Tiefe

Dieser Witz trägt einen Bart

Drei Farben

Dylan

Ein Volksfeind

Eine Sommernacht

Existent!

Expert*innengespräch zum Realitätsgehalt von Lems fiktiven Welten

Fit & Struppi im Reich der Neuen Mitte

FlediMan und die Jungs von der Zeche

Funny van Dannen

Gespräch zum Recht auf Trauer

Große Lieder, echte Gefühle

Großpolnische Philharmonie Kalisch

Happy Birthday, Lenny! - WDR Funkhausorchester

Heidi

Her mit dem schönen Theater!

Hier kommt keiner durch

Hömma 17

Jugendtheatertage im Großen Haus

Jugendtheatertage im Saal 2

Lennon

Männer, die denken.

Mini-Kongress zum Futurologischen Kongress

Musik der Zukunft - Bochumer Symphoniker

Nachts

NOA

Nur die Harten (kommen in den Garten)

Pension Schöller

Salome

Schaffen

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Schimmelmanns - Verfall einer Gesellschaft

Schlaflos: Casino Banale

Schuld und Sühne

Sie tanzt schon wieder!

Silvester: Große Lieder - echte Gefühle

Snap your Life!

Späti

Theaterfest zur Spielzeiteröffnung

Tigermilch

Tod eines Handlungsreisenden

Toxic

TRASHedy

Tschick

Unter uns Indianern

Waseda Symphony Orchestra Tokyo

Wofür brennst Du?

Konzept und Regie
Franziska Henschel

Franziska Henschel

Die Anmut der Vergeblichkeit

Sisy*phos und Hera*kles, zwei antike Denkfiguren, die auf sehr unterschiedliche Art für Durchhaltevermögen stehen, begegnen einander und uns. Befragt und beleuchtet durch Texte von Heiner Müller und Albert Camus, begeben sie sich in einen Wettstreit um den größeren Mut, Übermut, Demut, Anmut, die größere Relevanz und Sinnlichkeit. Es geht ums Prinzip! Wer oder was ist der Feind und was kommt nach der Erkenntnis? Sein oder sein lassen?

Franziska Henschel untersucht die Gültigkeit der beiden antiken Mythen, heute, hier, und jenseits der Geschlechtergrenzen. Können wir uns Sisy*phos als glücklichen Menschen vorstellen? Ein Textkonzert mit graphischen Mitteln, ein Schlagabtausch zum Mittanzen.

Uraufführung 5.4.2019 Saal 2
Konzept und Regie: Franziska Henschel

Franziska Henschel, in Berlin-Pankow geboren, studierte zunächst Schauspiel, arbeitete als Schauspielerin im Ensemble des Staatstheaters Hannover, u.a. mit René Pollesch, Rimini-Protokoll, Nicolas Stemann, Luk Perceval und Hans Kresnik zusammen, was u.a. eine Auszeichnung als „beste Nachwuchsschauspielerin“ mit sich brachte. Sie wechselte dennoch bald die Perspektive und begann an der Theaterakademie Hamburg ein Regiestudium und mit diesem eine intensive Auseinandersetzung mit Formsprachen, Arbeitsweisen und zeitgenössischem Tanz.

Als Regisseurin inszeniert Franziska Henschel seitdem Stücke für Kinder und Erwachsene, an der Grenze von Schauspiel und Performance/Tanz, die sie nach Themen, Texten oder auch Zeichnungen gemeinsam mit dem jeweiligen Ensemble entwickelt. Ihre Inszenierung von „Ente, Tod und Tulpe“ nach dem gleichnamigen Bilderbuch von Wolf Erlbruch (am Düsseldorfer Schauspielhaus) gewann den Preis der Jury beim Westwind-Festival und spielte beim Szene Bunte Wähne Wien und dem Theatertreffen NRW.

 

Schauspiel
Saal 2

Premiere
05.04.2019, 19:30 h

Termine

FR, 05.04.2019 19:30 Uhr

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SO, 07.04.2019 19:30 Uhr
Theater Oberhausen
Will-Quadflieg-Platz 1
46045 Oberhausen