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100 Jahre Schlacht von Verdun

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Bernarda Albas Haus

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Die Leiden der Jungen (Werther)

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Fest fürs Leben - Christine Pasquale

Fit & Struppi im Reich der Neuen Mitte

FlediMan und die Jungs von der Zeche

Frauen*streik 2019

Gedenkfeier zur Pogromnacht von 1938

Genau so sind se

Gottesdienst zum Gedenken an 80 Jahre Pogromnacht

Großpolnische Philharmonie Kalisch

Happy Birthday, Lenny! - WDR Funkhausorchester

Heidi

Hier kommt keiner durch

Hömma 18: Lizz Wright & WDR Bigband

Hübendrüben. Als deine Eltern noch klein und Deutschland noch zwei waren.

Jan Plewka singt Rio Reiser

Kick-Off der theater:faktorei

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Musik der Zukunft - Bochumer Symphoniker

Nachts

Nur die Harten (kommen in den Garten)

Pension Schöller

Planungs- und Vernetzungstreffen zum Frauen*streik 2019

Salome

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Schuld und Sühne

Silvester-Party 2018

Silvester: Große Lieder - echte Gefühle

Späti

Theaterfest & Prozession

Tigermilch

Tod eines Handlungsreisenden

Toxic

TRASHedy

Upcycling im offenen Familienatelier

Vier für's Klima. Wie unsere Familie versucht, CO2-neutral zu leben

Waseda Symphony Orchestra Tokyo

Wir müssen reden!

Zippel, das wirklich wahre Schlossgespenst

liegend: Torsten Bauer; v.l.n.r.: Susanne Burkhard, Michael Morche; Kilian Ponert; Mervan Ürkmez; Clemens Dönicke; Daniel Rothaug | Foto Birgit Hupfeld 

Federico García Lorca

Bernarda Albas Haus

Deutsch von Hans Magnus Enzensberger

Acht Jahre Trauer – dazu verdonnert Bernarda ihre vier Töchter, nachdem der Vater verstorben ist. Sie sind im besten, heiratsfähigen Alter, doch „wo die Trauer währt, wird nicht einmal der Wind von der Straße dieses Haus betreten. Wir wollen uns vorstellen, wir hätten Türen und Fenster mit Ziegelsteinen zugemauert.“ Die Gesellschaft, das Außen, darf in diese klaustrophobische Gemeinschaft, beherrscht durch Bernardas Tyrannei, nicht eindringen – und tut es doch – in Form von Pepe el Romano, dem Sinnbild für ersehnte Freiheit und unbezwingbare Triebe. Doch anstatt gemeinsam gegen erstarrte Konventionen und pervertierte Sitten anzukämpfen, zerfleischen sich die Schwestern in einem unerbittlichen Psychothriller gegenseitig. Die Katastrophe ist unausweichlich.

Federico García Lorca gilt als einer der letzten großen Tragödiendichter Europas, dessen Stücke durch ihre sinnliche Sprache und düstere, archaische Atmosphäre bestechen. Er selbst war ein Gegner der sozialen Rückständigkeit Spaniens und wurde kurz nach Beginn des Spanischen Bürgerkrieges ermordet. Seine Leiche wurde nie gefunden.

Deutsch von Hans Magnus Enzensberger

Jan Friedrich (*1992 in Lutherstadt Eisleben) studierte zeitgenössische Puppenspielkunst an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin. Er arbeitet als Autor, Dramaturg, Schauspieler, Kameramann und Regisseur. In seiner Klarheit und Schärfe entwickelt er Abende aus perfidem Spiel, Masken und Verfremdungen, die in ihrer Abgründigkeit intensive Stoffe dramatisch zuspitzen. Dem hohen Ton von Lorcas Sprache verleiht er damit die nötige Dringlichkeit. Für seine Inszenierung des „Faust“ in Mannheim wurde er für den wichtigsten Theaterpreis „Der Faust“ nominiert.

Schauspiel
Großes Haus

Premiere
05.10.2018, 19:30 h

Termine

SO, 13.01.2019 18:00 Uhr
Dauer: 1 Stunde 45 Minuten

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MI, 13.02.2019 19:30 Uhr
Dauer: 1 Stunde 45 Minuten

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MI, 27.03.2019 19:30 Uhr
Dauer: 1 Stunde 45 Minuten

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Theater Oberhausen
Will-Quadflieg-Platz 1
46045 Oberhausen