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Die Anmut der Vergeblichkeit

Die Leiden der Jungen (Werther)

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Fake On Me. Mein digitales Leben analog

Fest fürs Leben - Christine Pasquale

Fit & Struppi im Reich der Neuen Mitte

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Frauen*streik 2019

Gedenkfeier zur Pogromnacht von 1938

Genau so sind se

Gottesdienst zum Gedenken an 80 Jahre Pogromnacht

Großpolnische Philharmonie Kalisch

Happy Birthday, Lenny! - WDR Funkhausorchester

Heidi

Hier kommt keiner durch

Hömma 18: Lizz Wright & WDR Bigband

Hübendrüben. Als deine Eltern noch klein und Deutschland noch zwei waren.

Jan Plewka singt Rio Reiser

Kick-Off der theater:faktorei

lit.ruhr

Musik der Zukunft - Bochumer Symphoniker

Nachts

Nur die Harten (kommen in den Garten)

Pension Schöller

Planungs- und Vernetzungstreffen zum Frauen*streik 2019

Salome

Schaffen

Scham

Schuld und Sühne

Silvester-Party 2018

Silvester: Große Lieder - echte Gefühle

Späti

Theaterfest & Prozession

Tigermilch

Tod eines Handlungsreisenden

Toxic

TRASHedy

Upcycling im offenen Familienatelier

Vier für's Klima. Wie unsere Familie versucht, CO2-neutral zu leben

Waseda Symphony Orchestra Tokyo

Wir müssen reden!

Zippel, das wirklich wahre Schlossgespenst

vorne: Banafshe Hourmazdi. hinten: Ingrid Sanne, Susanne Burkhard | Foto Isabel Machado Rios  

Regie
Ulrike Günther

Ausstattung
Andreas A. Strasser

Dramaturgie
Patricia Nickel-Dönicke

Besetzung
Susanne Burkhard
Banafshe Hourmazdi
Ingrid Sanne

Claudia Tondl

Scham

Gewinnerstück des d.ramadan 2018

Drei Frauen. Drei Generationen. Ein Kaffeekränzchen. Mutter hat sich bemüht, einen Kuchen zu backen, weil die Tochter sich samt Frau zu einem Besuch angekündigt hat, um dringend etwas loszuwerden. Doch die Frau kommt nicht mit und Großmutters Hunger bestimmt das Beisammensein. Immer wieder erleben die Frauen diese scheinbar gleiche Esstischszene und erzählen ihre Situation aus ihren je eigenen Perspektiven. In jeder Wiederholung ändern sich Gesagtes und Nicht-Gesagtes der Figuren – und führen unweigerlich zum Konflikt.
Wahrheit und Lüge, Scham und Schamlosigkeit, Vergessen und Erinnern sind die thematischen Eckpfeiler, um die sich das Stück dreht. Es geht um das Aussprechen von Unaussprechlichem und die Überwindung weiblicher Scham in einem patriarchalen System. In einer fragmentarischen Erzählweise werden (Macht-)Mechanismen des Sprechens und der Sprachlosigkeit verhandelt, die am Beispiel einer familiären Situation wie in einem Versuchslabor durchgespielt werden.

Claudia Tondl nahm am uniT-Lehrgang FORUM Text teil. Sie schreibt Theatertexte (UA u.a. am Staatstheater Mainz, Werk X, Landestheater NÖ) und entwickelt Stücke in diversen künstlerischen Kollaborationen. Aktuell produziert sie im Kollektiv theaternyx* Performances für die Bühne und den öffentlichen Raum.

Während des d.ramadan 2018 waren sechs Autor*innen des „FORUMText“ zu Gast in Oberhausen. Gemeinsam haben wir mit ihnen an noch unfertigen Stücken gearbeitet, sie während des d.ramadan präsentiert und zur Diskussion freigegeben.

Das Publikum hat mit entschieden, welches der sechs Stücke nun zur Uraufführung kommen soll: Gewählt wurde Claudia Tondls Stück "Scham".

 

Drei Fragen an die Autorin:

Wann warst du das letzte Mal übern Berg?

Nach dem Fertigstellen der ersten Fassung von /skam/ (der erste Titel von "Scham").

Welche Mahlzeit wirst du nie vergessen? Warum?

Aufgetautes Tiefkühlgemuse, weil es hilflos wirkt und geschmacklos ist.

Dein Entspannungstipp für Vielschreiber*innen?

Kreuzworträtsel.

 

Schauspiel
Saal 2

Premiere
30.11.2018, 19:30 h

Termine

MI, 02.01.2019 19:30 Uhr
Dauer: 1 Stunde 10 Minuten

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Theater Oberhausen
Will-Quadflieg-Platz 1
46045 Oberhausen