Raban Witt

Dramaturg

Raban Witt, geb. 1988, studierte 2009-12 Politikwissenschaft in Wien und dann bis 2015 Philosophie in Oldenburg, ermöglicht durch ein Stipendium der Rosa-Luxemburg-Stiftung. In dieser Zeit begann er, Vorträge zu halten und wissenschaftliche Artikel zu veröffentlichen über kritische Gesellschaftstheorie und Ästhetik. Nach Regie- und Dramaturgieassistenzen folgte ein Studium der Schauspieldramaturgie in Hamburg. 2017 arbeitete er für das letzte halbe Jahr der Castorf-Intendanz in der Dramaturgie der Berliner Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz. Mit Saskia Kaufmann bildet er das Regie-Duo Kaufmann/Witt ( „Oblomow“ (2017), „Heiner Weiland. Mir fehlt es an nichts“ (2018), u. a.). Als Autor verbindet ihn vor allem eine Zusammenarbeit mit dem Regisseur Dor Aloni („Hitler Baby one more time“ (2017); „Wenn du leidest, bist du scho?n“ (2018); „about: blank“ (2018)). Als Mit-Herausgeber vero?ffentlichte er gemeinsam mit Thomas Aurin und Carl Hegemann „1992-2017. Volksbu?hne am Rosa-Luxemburg-Platz. Ein Fotoalbum“. Als na?chstes gibt er „U?ber die Dramaturgie des Daseins“ heraus, einen Band mit Essays von Carl Hegemann. Seit der Spielzeit 2019/20 ist er fester Dramaturg am Theater Oberhausen.

 

 

Foto: Isabel Machado Rios

 

 

Bild von: Raban Witt
Theater Oberhausen
Will-Quadflieg-Platz 1
46045 Oberhausen