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Alles ist wahr

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Antigone

Bernarda Albas Haus

Bier- und Leseabend

Bilder deiner großen Liebe

Crossed Arms

Das dritte Leben des Fritz Giga

Das Mädchen, mit dem die Kinder nicht verkehren durften

Das Recht des Stärkeren

Das siebte Kreuz

Davin Herbrüggen in Concert

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Der Funke Leben

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Die Anmut der Vergeblichkeit

Die Geschichte eines Hundes

Die Leiden der Jungen (Werther)

Die Marquise von O...

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Drei Farben

Ein Sommernachtstraum

Ein Volksfeind

Einige Nachrichten an das All

Eröffnungsparty Akademie der lauten Gedanken

Fake On Me. Mein digitales Leben analog

Fear the Walking Heidi

Fit & Struppi im Reich der Neuen Mitte

Folkwang Symphony

Frauen*streik

FUX gewinnt

Gedenkfeier zur Pogromnacht von 1938

Glaube Liebe Hoffnung

Großpolnische Philharmonie Kalisch

Happy Birthday, Lenny! - WDR Funkhausorchester

Hase Hase

Heidi

Helden wie wir

Hier kommt keiner durch

Ja heißt ja und nein heißt nein. Sex in Zeiten von #metoo

Jan Plewka singt Rio Reiser

Keloğlan Eulenspiegel

Kick-Off der theater:faktorei

Kleiner Mann - was nun?

Körperschreiben. Eine fantastische Sammlung

Meerkatzenblau

Melkhuse

Mendelssohn Kammerorchester Leipzig

Mimesia

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Morgenschwärmer

Musik der Zukunft - Bochumer Symphoniker

Musik durch Zeit und Raum

Nachts

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Nur die Harten (kommen in den Garten)

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Peer Gynt

Pension Schöller

Planungs- und Vernetzungstreffen zum Frauen*streik 2019

Planungscafé zu FROM HORROR TILL OBERHAUSEN

Prinzessinnendramen

Rückkehr nach Oberhausen

Salome

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Schuld und Sühne

Silvester 2019: Hase Hase

Silvester-Party 2018

Silvester: Große Lieder - echte Gefühle

Sophie und das geheimnisvolle Flüstern dieser Welt

Späti

Stanke liest Fontane

Sterkrader Lesesommer

Symfonieorkest Vlaanderen

Teatime at Three

The Big Shot Music Collection

Theaterfest & Prozession

Tirzah

Tod eines Handlungsreisenden

Tom Liwa

Toxic

TRASHedy

Was Ihr wollt: [.............…]

Westwind 2019

Yalla, Feminismus!

Foto Isabel Machado Rios 

Henrik Ibsen

Peer Gynt

Eine Revue nach Henrik Ibsen

Deutsch von Christian Morgenstern / In einer Fassung von Martin G. Berger

Der Bauerssohn Peer Gynt hat eine außergewöhnliche Vorstellungskraft. Er schmückt sein Leben mit Fantasiegeschichten und flieht so vor der Realität. Um jeden Preis will er ausbrechen aus seinem tristen Heim und aufsteigen auf der sozialen Leiter. König oder Kaiser werden, nichts Geringeres. Also zieht er los und hangelt sich von Aufstiegschance zu Aufstiegschance. Sowohl in der Liebe als auch im Geschäft ist Peer Gynt sich immer am nächsten. Alles wird Mittel zum Zweck und die Selbstverwirklichung geht auf Kosten anderer.

Ibsens dramatisches Gedicht verbindet Psychologisches und Philosophie mit Leichtigkeit und weist herrlich skurrile Figuren und Begegnungen auf. Peer Gynt trifft im Wald auf Trolle und findet sich mal in einem Irrenhaus oder auf einem untergehenden Schiff wieder. Doch was findet man eigentlich, wenn der Blick immer nach oben und nie nach innen gerichtet ist?

In Martin G. Bergers Inszenierung kommt „Peer Gynt“ mit vielen tollen Songs als Revue mit Schauspieler*innen, Revuedarsteller*innen und achtköpfiger Band auf die Bühne des Großen Hauses. Seine Arbeiten, die von Oper bis Musical reichen, sind dabei gleichermaßen unterhaltsam wie herausfordernd und werfen immer einen aktuellen Blick auch auf altbekannte Stoffe.

Martin G. Berger, geboren 1987, ist Regisseur, Autor, Performer und Übersetzer. Seine Theaterkarriere begann er unter anderem als Regieassistent an der Oper Dortmund und der Staatsoper Hannover. Seit 2015 inszeniert er erfolgreich im gesamten deutschsprachigen Raum. Für seine Debütinszenierung „Die Fledermaus“ an der Staatsoper Hannover erhielt er den Karan-Armstrong-Preis der Götz-Friedrich-Stiftung. Zahlreiche Preise, wie der Deutsche Musical-Theater-Preis für die „Beste Regie“. Für seine Inszenierung von „Faust (Margarete)“ am Theater Heidelberg war der Anfang Dreißigjährige bereits für den wichtigsten deutschen Theaterpreis FAUST 2018 in der Kategorie „Beste Regie Musiktheater“ nominiert.

Bei der Premiere gab es stehende Ovationen für die Inszenierung. HIER gibt es ein Video vom Premieren-Applaus, HIER die Meinungen des begeisterten Publikums im Video. Außerdem landete das Stück direkt nach der Premiere auf Platz 1 der nachtkritik-Charts bei den Stücken, die man unbedingt gesehen haben muss!
HIER können Sie das Programmheft der Revue kostenlos herunterladen.

Schauspiel
Großes Haus

Premiere
11.01.2020, 19:30 h

Termine

DO, 30.01.2020 12:00 Uhr
Dauer: 2 Stunden 20 Minuten

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FR, 31.01.2020 19:30 Uhr
Dauer: 2 Stunden 20 Minuten

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MI, 05.02.2020 19:30 Uhr
Dauer: 2 Stunden 20 Minuten

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DO, 06.02.2020 12:00 Uhr
Dauer: 2 Stunden 20 Minuten

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SA, 15.02.2020 19:30 Uhr
Dauer: 2 Stunden 20 Minuten

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FR, 28.02.2020 19:30 Uhr
Dauer: 2 Stunden 20 Minuten

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FR, 06.03.2020 19:30 Uhr
Dauer: 2 Stunden 20 Minuten

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SA, 21.03.2020 19:30 Uhr
Dauer: 2 Stunden 20 Minuten

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Theater Oberhausen
Will-Quadflieg-Platz 1
46045 Oberhausen